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Sprecher
 
Günther Kaufmann

Günther Kaufmann wurde 1947 als unehelicher Sohn eines US-Militärs in München geboren. Nach Lehre, Dienst bei der Bundeswehr und Erfahrungen als Zeitungswerber entdeckt ihn Rainer Werner Fassbinder Ende der Siebzigerjahre und nimmt ihn in seinem Ensemble auf. 1986 heiratet Günther Kaufmann seine dritte Frau, Alexandra, die 1992 an Knochenkrebs erkrankt. Für Sie nimmt er einen Mord auf sich, den er nicht begangen hat und sitzt fast drei Jahre unschuldig im Gefängnis. Ende 2003 wird Kaufmann aus dem Gefängnis entlassen und lebt heute in Bremen, wo er in Johann Kresniks Stück "Die zehn Gebote" als "Fremder" auf der Bühne neuen Erfolg als Schauspieler feiert.
 
Gerd Andresen

Gerd Andresen ist aus Funk und Fernsehen bekannt als künstlerischer Sprecher und Moderator zahlreicher Hörfunkproduktionen, vor allem beim SWR in Baden-Baden, wo er The Voice genannt wird.
Das breite Publikum kennt ihn auch aus verschiedenen Fernsehrollen, u.a. Diese Drombuschs, Moselbrück oder Alles Glück dieser Erde. In Lesungen interpretiert er gerne Werke von Brecht, Tolstoi und Grimmelshausen, ausserdem sind diverse Hörbuchproduktionen mit ihm auf dem Markt.
Gerd Andresen ist zudem Featuresprecher bei ARTE und dort auch Sprecher beim Kulturmagazin Metropolis.



 
Sandra Borgmann

1974 in Mühlheim an der Ruhr geboren, dort auch Abitur gemacht, kann schon auf eine Reihe ambitionierter Projekte zurück blicken. Sie bekam 1998 in Helmut Dietls Kinofilm Late Show eine Rolle, sorgte 2001 mit dem Tatort "Fette Krieger" für Schlagzeilen und spielte in dem Kultfilm "Oi warning!" die Hauptrolle, ein Kinofilm, der mehrere internationale Auszeichnungen erhielt, darunter den Max-Ophüls-Preis 1999.
Ausgebildet wurde Sandra Borgmann seit 1993 an bei der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen, wo sie 1996 auch ihr Schauspiel-Diplom erhielt. Sie gründete ihre eigene Theatergruppe in Essen und erhielt Theater-Engagements am Schauspielhaus Düsseldorf und den Ruhrfestspielen Recklinghausen.  Dann ging es Schlag auf Schlag: u. a. eine durchgehende Hauptrolle in Hotel Elfie (1998/99), der Kinofilm Im Juli, TV-Movies wie Das gestohlene Leben (1999). 
In der TV-Serie Berlin, Berlin spielt Sandra Borgmann spielte die Rosalie.
 

Inga Busch

zog nach ihrem Abitur nach Berlin, um Malerei zu studieren. Zum Film kommt sie durch ihre Wohngemeinschaft mit Maria Schrader, Dani Levy, Sophie Rois und der Kamerafrau Donata Schmidt (Wenders). Schauspiel-Ausbildung bei Heidi Walier (Berlin), Oleg Kudriaschow (Moskau) und an der Trapp-Schauspielschule (Köln).
Bekannte Filme sind ihr Filmdebüt „Karniggels“ (1991) und „Alles auf Zucker“ (2004), sie spielt in verschiedenen deutschen Serien (Tatort, Polizeiruf 110) und an deutschen Theaterbühnen. Sie war auch als Karla Kolumna in der Realverfilmung der Hörspielreihe Bibi Blocksberg zu sehen.

Auszeichnungen:
1997 - Adolf-Grimme-Preis für Eine fast perfekte Liebe
1999 - Publikumspreis beim Filmfestival Max Ophüls Preis für Aprilkinder
2004 - Hessischer Fernsehpreis für ihre Darstellung in Polizeiruf 110: Der Prinz von Homburg

 
Mareike Carrière

Mareike Carrière lebte nach der Schauspielschule und dem Abitur für 4 Jahre in Paris, wo sie studierte und ein Übersetzerdiplom machte. Während dieser Zeit begann sie als Schauspielerin zu arbeiten. In Deutschland wurde sie in der Rolle der Ellen Wegener in der Serie Großstadtrevier bekannt und war damit die erste Polizistin im deutschen Fernsehen. Danach folgten zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, u.a. die Serien Praxis Bülowbogen und Die Schule am See. In der Comedy-Serie Was nicht passt, wird passend gemacht, konnte sie ihre komische Seite ausleben. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin moderiert sie Veranstaltungen und macht Lesungen. Die Förderung karitativer Projekte ist ihr seit Jahren ein Herzensanliegen.
 
Mathieu Carrière

Der in Hannover geborene Schauspieler ist einer der wenigen international tätigen Stars des deutschen Films. Er lebt heute in Hamburg, Paris und New York. Bereits als 13-jähriger wurde er von Regisseur Rolf Thiele für das Kino entdeckt. Zwei Jahre später spielt er die Titelrolle in Der junge Törless von Volker Schlöndorff. 1967 geht er nach Frankreich, macht Abitur, beginnt 1969 ein Philosophiestudium in Paris. Parallel dazu der Start seiner internationalen Karriere im Film und auf der Bühne. 1970 Karsbader Filmpreis. Es folgen Rollen in Don Juan von Roger Vadim, India Song von Marguerite Duras oder Die flambierte Frau von Robert van Ackeren. Im Theater macht er Furore mit Travestie-Auftritten im Alcazar de Paris und am Théâtre National de Paris u.a. in der Titelrolle von Oscar Wildes Das Bildnis des Dorian Gray. Seit 1977 drehte er mehr als 500 Stunden für das Fernsehen. Einer seiner größten TV-Erfolge war die Hauptrolle in dem 13-Teiler Ein Mann will nach oben nach dem Roman von Hans Fallada.

 

 
Christine Davis

Christine Davis, vom Schauspiel kommend, arbeitete ab den 70er Jahren als Sprecherin und Moderatorin für Funk und Fernsehen, vorwiegend für den SWR (u.a. Ich wünsch´ mir ein Gedicht).
Inzwischen ist sie Rentnerin, ist aber weiterhin zu hören, z.B. im täglichen TV-Rätsel im ARD-Buffet. Seit vielen Jahren erteilt sie außerdem Sprechunterricht.
 
Gotthilf Fischer

Gotthilf Fischer erlangte seinen Bekanntheitsgrad er als Dirigent und Komponist. Er wurde am 11. Februar 1928 in Plochingen am Neckar geboren. Sein Vater war Zimmermeister und Hobbymusiker. Fischer studierte von 1942 bis 1945 an der Lehrerfortbildungsanstalt in Esslingen als Sportlehrer. Bereits als Vierzehnjähriger gründete er dort seinen ersten Chor. Gotthilf Fischer wird "Herr der singenden Heerscharen", aber auch "Therapeut der wunden Seelen" genannt. Mit seinen Chören sorgte der begeisterte Dirigent und Komponist für die Verbreitung des deutschen Volkslieds in aller Welt. Die Beliebtheit des Massendirigenten spiegelt sich in weit über 16 Mio. verkaufter Schallplatten, zahlreichen Fernsehauftritten und Auszeichnungen in Gold und Platin wieder.

 
Christine Kaufmann

Sie spielte mit neun Jahren als Rosen-Resli ihre erste Hauptrolle. Mit Nachfolgefilmen wie Ein Herz schlägt für Erika oder Wenn die Alpenrosen blüh´n rührte sie die Zuschauer zu Tränen.1961 engagierte Hollywood die 16-jährige für das Historiendrama Taras Bulba – ein Engagement mit Folgen: Tony Curtis verliebte sich rettungslos in seine Filmpartnerin. Nach sechs Jahren Ehe kam die Scheidung. Christine Kaufmann-Curtis kehrte nach Deutschland zurück und arbeitete bald mit Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder, Werner Schroeter, Peter Zadek u.a. Ihre komische Seite konnte sie in der Kultserie Monaco-Franze unter Beweis stellen. Inzwischen ist die als „schönste Großmutter“ gefeierte Schauspielerin vor allem als Autorin von Ratgeberbüchern erfolgreich.
 
Irene Harprecht

Von 1962 bis 65 absolvierte Irene Harprecht in Hamburg ein Studium des Schauspiels und der Theaterwissenschaft. Ab1964 hatte sie verschiedene Gastrollen an Theatern in Hamburg, Berlin und Freiburg und wirkte bei TV-Produktionen von Radio Bremen, NDR und SWF mit.
Von 1969 bis `99 arbeitete sie als Rundfunksprecherin und Moderatorin bei SWF, HR und SWR.
Seit 1999 ist sie als Freelancerin tätig. Irene Harprecht ist glücklich verheiratet, besitzt ein Rennpferd und einen Dackel.


 
Dieter Laser

Der Schauspieler Dieter Laser arbeitete von 1967 bis 1974 ausschließlich am Theater mit Regisseuren wie Jürgen Flimm, Hans Hollmann, Claus Peymann u.a. Die wichtigste Zusammenarbeit war die mit Peter Stein, die zur Mitbegründung der Berliner Schaubühne führte, in deren Direktorium Dieter Laser gewählt wurde. 1974 entschloss er sich, frei zu arbeiten. Neben zahlreichen Theater-Gastspielen an allen großen deutschen Bühnen hat er seitdem etwa siebzig Hauptrollen in deutschen und internationalen Film- und Fernsehproduktionen gespielt, u.a. in Die verlorene Ehre der Katharina Blum, Kaspar Hauser und Baltic Storm.
 
 
Mona Petri

Geboren 1976 in Zürich. Während ihrer Schulzeit verbrachte sie ein Jahr in Moskau und arbeitete nach dem Abitur als Übersetzerin und Altenpflegerin. 1996 ging sie für ein halbes Jahr nach Kuba. Von 1997 bis 2OO1 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Engagements  am Landestheater Tübingen und Staatstheater Karlsruhe. Für ihren zweiten Fernsehfilm erhielt sie 2002 den Schweizer Filmpreis.
 
Anneta Politi

wurde 1977 in Waiblingen als Tochter von griechischen Einwanderern geboren. Schon vor ihrem Abitur begann Anneta Politi als freie Mitarbeiterin beim Stadtradio Stuttgart Radioluft zu schnuppern. Dort absolvierte sie auch ihr Volontariat. Seit 1998 ist sie unter anderem für SWF3, SDR 3 und den SDR 3 tätig, wo sie Sendungen wie die SWR 3 Hithop oder SWR 3 Luna moderierte. Als „Miss Holiday" ist sie im Rahmen einer Major Promotion des SWR3 On-Air. Seit Juni 2004 moderiert sie die SWR3 Morningshow und die Dancenight am Samstag Abend. Außerdem arbeitet sie als Sprecherin für den Fernsehsender Arte.
 
Herbert Schäfer
 
Nach seiner Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München folgten für Herbert Schäfer Engagements an den Münchener Kammerspielen, am Ulmer Theater und dem Staatsschauspiel Schwerin. Sein Rollenspektrum reicht dabei von Ruprecht in Der zerbrochene Krug, Prinz in Emila Galotti, König Oedipus und Hamlet bis hin zu Mackie Messer in der Dreigroschenoper. Neben seiner Theatertätigkeit dreht er regelmäßig für Film und Fernsehen.
So war er u.a. in den Serien Die Gerichtsreporterin, Freunde wider Willen, Die Wache, Doppelter Einsatz und in der Lindenstrasse zu sehen. Unter der Regie von Gordian Maugg drehte er den Kinofilm Zeppelin!.
Für verschiedene Sender sprach Herbert Schäfer etliche Rollen in Hörspielen, so u.a. in der Produktion des WDR von Henning Mankells Mittsommermord.
 

 
Katharina Schüttler 

wuchs in Köln auf und hatte bereits als Kind erste Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Mit 20 Jahren absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Schüttler ist für Film, Fernsehen und Theater tätig. Sie spielt bevorzugt radikale Rollen, bei denen Menschen in existenziellen Situationen hin- und hergerissen sind. So ist sie zum Beispiel seit März 2005 an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz als Cate in Sarah Kanes Theaterstück Zerbombt zu sehen.
2002 wurde sie im Rahmen des Filmfests München mit dem Förderpreis Deutscher Film für Sophiiiie! ausgezeichnet. 2006 wurde ihr vom NDR der Günter-Strack-Fernsehpreis für herausragende schauspielerische Leistungen in den Filmen Sophiiiie! und Vorsicht Schwiegermutter verliehen. Für ihre Darstellung der Hedda Gabler wurde sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ 2006 schließlich zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Des Weiteren gewann sie im selben Jahr für ebendiese Produktion den erstmals verliehenen Deutschen Theaterpreis „Der Faust“ in der Kategorie „Beste darstellerische Leistung Schauspiel“.
 
Katharina Wackernagel

wurde 1978 in Freiburg geboren und entstammt einer Schauspierlerfamilie über mehrere Generationen.
Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der Serie "Tanja", für die sie 1998 den Goldenen Löwen als  beste Schauspielerin in einer Serie erhielt. Zahlreiche Rollen in Fernsehfilmen (Bloch, Die Luftbrücke) und Kinofilmen (Das Wunder von Bern, Die Boxerin) folgten




 
Doris Wolters

Doris Wolters, geb. in Fürth, ist seit 1975 Schauspielerin. Nach Theater-Engagements in Erlangen, Nürnberg, Pforzheim, Freiburg und Basel arbeitet sie als Sprecherin für Hörfunk- und Fernsehfeatures und als Schauspielerin in Hörspielen der Rundfunkanstalten der ARD, des DRS, ORF und von ARTE. In den letzten Jahren sind außerdem zahlreiche Hörbuch-
produktionen mit ihr erschienen, u.a.:

Der schwarze Falter von Barbara Vine, Es hat ein Kuß mir Leben eingehaucht von Karoline von Günderrode, Eine einzige Stunde frei sein von Ingeborg Bachmann.                    

 
Daniela Ziegler

Nach der Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum hatte sie Engagements in Trier, am Deutschen Theater Göttingen, am Staatstheater Hannover und am Hamburger Schauspielhaus. Nach sechs Jahren Berufserfahrung ließ sie sich einige Monate in New York City im Musicalfach ausbilden.Seit 1979 ist sie freischaffend tätig und hatte diverse Engagements in Wien, Frankfurt am Main, Basel, Zürich, Hamburg und Berlin. Durch ihre Episodenhauptrollen in Ein Fall für zwei und mehreren Tatort-Folgen wurde sie auch dem Fernsehpublikum bekannt. Sie spielte ebenfalls Hauptrollen in den Serien Die lieben Verwandten, Dr. Schwarz und Dr. Martin, Gegen den Wind, Unser Lehrer Doktor Specht. In weiteren Film- und Fernsehproduktionen war sie die weibliche Hauptdarstellerin. Als Sängerin wurde sie für ihre Auftritte der Hamburger Evita-Aufführung bekannt. In verschiedenen deutschen Städten gastierte sie mit Chansonprogrammen zu Kurt Weill und Ralph Benatzky.